Unsere Sicht von Tokio

Vor 3 Jahren konnte ich mir einen Lebenstraum erfüllen und eine zweiwöchige Reise nach Tokio antreten.
Gemeinsam mit meiner Frau planten wir bereits einige Wochen vorher unseren Aufenthalt in der japanischen Metropole.
Aufregung und Faszination mischten sich mit Angst und Respekt, denn eine 30-Millionen-Einwohner-Stadt ist ein anderes Kaliber als unser 2.000-Einwohner-Dörfchen.

U-Bahn in Tokio

Richtig realisieren konnten wir es erst, als wir im Flugzeug saßen und bereits hoch über den Wolken schwebten.
Als wir in unserem Hotel in Tokio ankamen, waren wir einfach kaputt von der langen Reise. Daher war der erste Tag eher weniger ergiebig.
Richtig gestartet sind wir am zweiten Tag. Alles aufzuzählen, würde den Rahmen sprengen. Aber Eines kann ich mit Sicherheit behaupten: Wir haben noch längst nicht Alles gesehen.
Um Tokio richtig entdecken und verstehen zu können, muss man dort eine lange Zeit verweilen und sich mit der Kultur, den Lebensweisen, Sitten und Gewohnheiten auseinandersetzen.
Für uns war es lediglich ein Trip in eine andere für uns unbekannte Welt.
Die Menschen dort sind sehr diszipliniert und gegenüber Fremden äußerst aufgeschlossen und freundlich.
Positiv anzumerken ist, dass die kriminalitätsrate entgegen unseren Erwartungen eher niedrig ist.
So mussten wir abends nicht um unsere Geldbröse inklusiv kostenlose Kreditkarte fürchten.

Wichtigstes Verkehrsmittel während der Zeit in Tokio war für uns die U-Bahn.
Dabei mussten wir lernen, dass eine Fahrkarte mit den Netzen sehr hilfreich ist, denn leider hingen nicht an allen Haltestellen entsprechende Pläne in englischer Sprache aus.

Trotz kleiner Sprachprobleme und Orientierungsschwierigkeiten würden wir diese Reise jederzeit wieder antreten und uns auf ein neues Abenteuer in Tokio einlassen.
Nebenbei: Wir sind bereits wieder fleißig am Sparen. ;)